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HarfenTom Daun – Harfe

Master of Music / University of Edinburgh

Irisch-keltische Klänge, Melodien des Mittelalters, Kompositionen der Renaissance und Barockzeit, Rhythmen der “arpa latina” aus Südamerika und eigene Stücke und Improvisationen – der Solinger Harfenist bietet ein weites musikalisches Spektrum.

In seinen Konzerten setzt er Harfen verschiedener Epochen und Länder  ein: gotische und keltische Harfe, barocke “Arpa doppia” oder “Arpa paraguaya”. Kenntnisreich und kurzweilig  führt er durch seine Programme und erzählt von den Märchen, Mythen und Legenden der Harfe.

Tom Daun veröffentlichte bislang neun Solo-CDs, ist gefragter Dozent auf Harfenfestivals (Edinburgh, Wien, Prag, Paraguay) und musizierte beim Festival TFF Rudolstadt 2011 auf der großen Bühne gemeinsam mit fünf Harfenisten aus fünf Kontinenten vor tausenden begeisterten Zuhörern.

 

 

 

 

 

Tom Daun Weihnachtskonzert„We wish you a merry Christmas“

Harfenklänge und Carols zur Weihnachtszeit 2018

Termine der Weihnachtskonzerte

Der süße Duft eines dampfenden Plumpuddings, ein gefüllter Krug „Christmas Ale“, in der Vase ein grüner Zweig Ilex mit tiefroten Beeren – Weihnachten in England. Auch die musikalischen Traditionen sind andere als bei uns.

Tom Daun lädt ein zu stimmungsvollen vorweihnachtlichen Konzerten: mittelalterliche Klosterhymnen, zarte Klänge der englischen Renaissance, keltische Harfenmelodien zur Adventszeit, beliebte und weniger bekannte Carols zum Mitsummen und Mitsingen. Natürlich dürfen auch einige der deutschen Weihnachtsmelodien nicht fehlen. Dazu literarische Christmas-Texte von Charles Dickens, Dylan Thomas und anderen…


“Die Harfe im Serail” – Klänge aus 1001 Nacht

Video: Roman Holtwick

In der Welt des Orients zählte die Harfe lange zu den wichtigsten Instrumenten. Zum sanften Klang der Ҫeng ließ sich der Sultan verwöhnen. Lange Zeit war es nur Frauen erlaubt, ihre Saiten zu streicheln. Erst im Laufe der Jahrhundert wurde die Ҫeng von der arabischen Oud-Laute verdrängt.

Tom Daun entführt ins Serail und in die märchenhafte Klangwelt des Orients: Kompositionen vom osmanischen Hof, arabische und persische Volksmelodien, Musik der sefardischen Juden und Klänge aus „Al Andalus“ – dem mittelalterlichen Spanien. Ergänzt wird das Programm durch abendländische Charakterstücke zwischen Barock und Impressionismus – inspiriert von orientalischen Phantasien und Sehnsüchten.

Hier finden Sie mehr zum Programm “Die Harfe im Serail”

 

 

 

Fotos oberer Bildrand: Uli Kopka, Sybille Anneck, Tomasz Kwiatkowski, Frank Reimann – mit herzlichem Dank !